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Schliesse das Wissende in das Gewusste ein

Die Forderung, das Wissende in das Gewusste einzuschließen, zielt auf die Aufhebung der Subjekt-Objekt-Spaltung — ein Kernanliegen der Nicht-Dualen Traditionen, der Transzendentalphilosophie und der modernen Bewusstseinswissenschaft. Bernardo Kastrup, Donald Hoffman und Federico Faggin konvergieren auf die These, dass das Bewusstsein nicht ein Produkt der Materie ist, sondern deren ontologisches Fundament. Das 'Gewusste' ist nicht außerhalb des Wissenden: Es ist dessen eigene Erscheinungsform.

Evidence

  • Per der transzendentalphilosophischen Analyse auf platonjgf.net (Jan.
  • Bernardo Kastrup (Analytic Idealism) argumentiert, dass das gesamte phänomenale Universum eine Dissoziation des einen Wissenden ist — das Gewusste ist der Wissende in seiner eigenen Spiegelung.
  • Ingo Swann, Remote-Viewer im CIA-Stargate-Programm, und Hal Puthoff beschrieben die Zielerfassung beim Fernwahrnehmen als Moment, in dem das Wissende (der Viewer) sich mit dem Gewussten (dem Ziel) identisch setzt — das Beobachter-Modell kollabiert in direkte Erfahrung.
  • Rudolf Steiner formulierte in seiner 'Philosophie der Freiheit' (1894), dass das Denken der einzige Bereich ist, in dem der Mensch sowohl das Produkt als auch den Produzenten zugleich bewohnt — das Einschließen des Wissenden in das Gewusste als Erkenntnisakt par excellence.
  • 2026) gilt: 'Das Bewusstsein kommt von diesem Wissen des Zusammenhangs und des Unterschiedes von Wissen und Gewusstem.

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